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Logo BZ Compact Logo BZ Druck Zum Hundefrisör und sitzt in Bleckede

Alles grünt und grün ist die Hoffnung!

Das Ehrenamt – eine schöne, typisch deutsche Einrichtung. Bürger engagieren sich (meistens, nicht immer) ohne Entlohnung für eine anerkannt gute Sache und allen ist gedient – der Allgemeinheit. Gerade Bleckede hat als alte Stadt eine riesen Fülle an Vereinen und kleinen Gemeinschaften, von namenlosen Kegelgemeinschaften bis hin zum VfL, der Schützengilde, dem DRK, den Landfrauen, dem Waldbad-Förderverein oder dem Bürgerverein. Um letzteren soll es in dieser Ausgabe besonders gehen. Also nehmen die Bürger die Probleme immer selbst in die Hand, die Stadt gibt etwas Steuergeld hinzu und alles ist gut?

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Und ewig lockt das Geld.

Das Geld, das Geld. Es gibt auf der Welt mehr als genug davon, gar kein Problem. Eigentlich.
Blöd nur, dass es eigentlich nie klug, richtig oder gar gerecht genug verteilt ist. Ob im Großen: Europa muss sich selbst verteidigen können, huch! Die Ukraine sollte lieber nicht den Krieg verlieren, wäre blöd. Und dann wäre da noch die kleine Aufgabe mit dem Klimawandel. Oder auch nur im Kleinen: So eine Straßensanierung oder Kita-Erweiterung in Bleckede kostet richtig, richtig Geld, aber es nützt ja nix: Watt mutt, datt mutt. Dann gibt es noch die Inflation, der „kleine Mann“ merkt das. ABER: Gemeinsam werden wir die gesammelten Probleme schon stemmen, ob nun die Ampel oder eine andere Regierung dran ist, die Herrschaften in Berlin haben ja immer die gleiche Menge Geldes zur Verfügung. Mit den ausgegebenen fast 500 Milliarden Euro kann man eine Menge Gutes machen. Es hilft beim Ausgeben, wenn man nicht von Geld redet, sondern einfach von Geldern, die kann man einfacher verplanen, man rechnet dafür einfach in Milliarden.

Auch der ganz normale Bleckeder hätte von diesen ominösen Geldern gern etwas mehr: Zum Brückenbau, für den Hochwasserschutz und so weiter und so weiter. Und so geht es in dieser Ausgabe auch wieder um die Pecunia, die bekanntlich non olet von sich behaupten kann.

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Endlich wieder ein richtig weißer Winter!

Ja, ich weiß, vielleicht gibt es keine weiße Weihnachten. In dieser Ausgabe lesen Sie sogar eine interessante wissenschaftliche Abhandlung darüber, warum früher weiße Weihnachten dreimal wahrscheinlicher waren als sie heute sind. Trotzdem begrüßte uns der November mit Schnee – gerade in der richtigen Menge. Hier an der Elbe schneit es ja meistens nur wenig – dafür blieb die weiße Pracht einige Zeit liegen. Schon im Weihnachtsstress? Wir auch, das liegt sicher daran, dass man nie weiß, wann Weihnachten diesmal geplant ist.
Rechtzeitig vor Weiß- äh Weihnachten finden Sie natürlich Geschenketipps in der aktuellen Ausgabe der Bleckeder Zeitung, dazu Heiteres und Besinnliches sowie Praktisches wie zum Beispiel die Gottesdienste im Dezember.

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Zügig reaktivieren?!

Auf der Suche nach einem guten Thema für die BZ kam uns die Idee, einmal einen Experten zum Thema Eisenbahn und insbesondere Reaktivierung der Strecke Bleckede-Lüneburg zu befragen. So kamen wir auf Hans Dierken, seines Zeichens Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg (AVL), die mit u.a. der Bleckeder Kleinbahn und dem Heide-Express überragende Arbeit für den Erhalt nicht nur der Strecke, sondern auch historischer Züge leistet. Just, als das Interview fertig war, kam die Meldung aus Hannover, dass es eine neue Entwicklung im mehrstufigen Verfahren um die niedersächsischen Streckenreaktivierungen gibt. Also musste alles noch einmal im neuen Lichte beleuchtet werden.

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Feste feiern!

In Bleckede ist nix los? Nein. Der Sommer war mit Schützenfest, großem Oldtimertreffen, Bibermann und weiterem ganz gut gefüllt – wo war aber eigentlich das Burgfest? Und wo das Hafenfest mit Drachenbootrennen? Es sollte doch auch ein Fest zur Fertigstellung der Hafenpromenade geben? Man würde sich wünschen, dass die zahlreich beschäfigten Marketing- und Tourismusverantwortlichen ein Fest pro Sommer organisieren würden. Die Bleckeder Stadtfeste im Mai waren doch ein Mega-Erfolg über Jahre, mehrere Jahrzehnte lang gab es in der Breiten Straße den beliebten Frühjahrsmarkt und dazu dann immer den Herbstmarkt. Diese Veranstaltungen würden unsere Innenstadt beleben, in der es oft allzu ruhig ist.

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Es gibt noch Hoffnung. So ein Sommer!

Zuerst war der Winter zu warm, dann kurz zu schneereich, dann das Frühjahr viel zu nasskalt – nur um einem total heißen, vertrockneten Frühsommer zu weichen, der dann zum kalten und völlig verregneten Mittsommer wurde. Man glaubt es nicht! Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass das Wetter – und das Klima – immer verrückter wird. Immerhin gab es zum Bleckeder Schützenfest – im Gegensatz zum Wacken Open Air – gutes Wetter und wir waren wieder viel unterwegs, schrieben und knipsten hunderte Fotos. Neun Sonderseiten zum Schützenfest sind das Ergebnis.

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Der Sommer ist da. Und die Schützen kommen!

„Was im Rheinland der Karneval ist, ist in Bleckede das Schützenfest“, sagte kürzlich ein weiser Bleckeder zu uns. Gut formuliert, bald beginnt wieder die fünfte Jahreszeit in Bleckede oder – wie Gertrud sagt: Es gibt die Zeit vor dem Schützenfest und die Zeit nach dem Schützenfest. Bleibt auf super Wetter zu hoffen und darauf, dass der enge Zeitplan zu schaffen ist. Wir haben jedenfalls neun Sonderseiten zum Fest der Feste gemacht.
U.S. war wieder fleißig und tauchte ab in unser 145 Jahre altes Archiv. Sie förderte ihre beliebten Rückblicke vor 20 und vor 30 Jahren zutage.
Nicht jeder freut sich über Windenergie, doch das ist zu kurz gedacht: Nun sollen die Bürger vor Ort von den neuen Anlagen profitieren. Auch die Kommunen werden Gelder bekommen, also erstmal nachdenken, bevor man motzt.

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