Aktuelles aus Bleckede und dem Landkreis Lüneburg

„Das Geheimnis des Totenwaldes“: Serie, mäßig

Unter daserste.de/unterhaltung kann man nun den großspurig angekündigten Dreiteiler über die Göhrdemorde und den Mord an Birgit Meier im Stream sehen. Naja, der Dreiteiler ist online ein Sechsteiler, egal. Bereits in der ersten Szene läuft Birgit Meier vor ihrem Mörder davon durch den „Totenwald“, das ist ja schon mal Quatsch, denkt sich der anfangs geneigte Zuschauer. Aber Moment – Unterhaltung?
Ja, genau das ist auch passiert: Als ob die brutale Mordserie um Kurt Werner Wichmann nicht schon dramatisch genug wäre, wurden mal kurz alle Namen geändert. Nun, nicht so schlimm, mag man sagen. Aber warum wurde nicht einmal die Göhrde Göhrde genannt und Lüneburg Lüneburg? Und wenn man sich schon dazu entscheidet, warum zeigt man dann im letzten Teil eine echte Karte von Lüneburg (im Film Weesenburg) und legt dann einfach mal die Göhrde (die nicht Göhrde heißen darf, sondern Iseforst) an Lüneburgs Randgebiet Hagen? Schwachsinn.

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Die neue BZ ist da: Es gibt noch gute Nachrichten!

Dieses Katastrophenjahr neigt sich doch tatsächlich dem Ende zu. Dabei waren wir sicher, es endet niemals. „Corona-Pandemie“ ist das Wort des Jahres, für uns eher das Unwort. Wir hätten „Corona-Impfung“ gewählt, denn es nützt nichts, über verschüttete Milch zu klagen, man muss nach vorn sehen, sich über die Forschung freuen, die sehr schnell zahlreiche Mittel entwickelte. (es locken natürlich auch Rekord-Einnahmen…). Bis alle Willigen geimpft sind, muss man vor allem weiterhin aufpassen und sich schützen. Und das dauert nach jüngsten Berechnungen durchaus über ein halbes Jahr. Aber schon vorher dürften die Zahlen sinken. Also darf man davon ausgehen, dass 2021 alles besser wird. Auch in Amerika.

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Die neue BZ ist da! Wie parkt man in Bleckede?

In Bleckede zu parken, das war früher ganz einfach. Dann forderte die Werbegemeinschaft die Einführung einer Parkscheibenpflicht. Und dies wurde sogar kontrolliert – mit dem entsprechenden Ärger der Kunden. Nach einigen Monaten wurde es der Stadt zu viel und die Schilder verschwanden. Nun nach Jahren ist die gleiche Forderung wieder da und es wurde nun sogar eine ganze Parkzone für maximal zwei Stunden parken eingerichtet. Dennoch parken Anwohner und Kunden weiterhin fast ausschließlich ohne Parkscheibe. Würden Sie als Anwohner jede Nacht aufstehen und alle zwei Stunden die Parkscheibe weiterdrehen? Genau, wir auch nicht, aber wir parken ja sowieso auf unserem eigenen Grundstück. Was tun?

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