Die neue BZ ist da: Maja!

Liebe Leser,
In letzter Zeit bekommen wir oft Leserzuschriften, in denen wir darum gebeten werden, über Nachbarschaftsstreitigkeiten zu berichten. Hier ist das Gras zu lang, dort ist Unkraut gewachsen. Die deutsche Hausfrau kann einzelne Bakterien mit bloßem Auge erkennen, wie schlimm ist dann ein ganzer Grashalm? Es gehen Gerüchte um in unserer schönen, an Gerüchten nicht armen Stadt, dass in unseren Straßen großzügig Round-up verwendet wird, ein Hund soll in Folge verstorben sein – unser Redaktionshund Blacky zeigte ebenfalls Vergiftungserscheinungen, überlebte aber knapp.

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Die neue BZ ist da: Es gibt noch gute Nachrichten!

Dieses Katastrophenjahr neigt sich doch tatsächlich dem Ende zu. Dabei waren wir sicher, es endet niemals. „Corona-Pandemie“ ist das Wort des Jahres, für uns eher das Unwort. Wir hätten „Corona-Impfung“ gewählt, denn es nützt nichts, über verschüttete Milch zu klagen, man muss nach vorn sehen, sich über die Forschung freuen, die sehr schnell zahlreiche Mittel entwickelte. (es locken natürlich auch Rekord-Einnahmen…). Bis alle Willigen geimpft sind, muss man vor allem weiterhin aufpassen und sich schützen. Und das dauert nach jüngsten Berechnungen durchaus über ein halbes Jahr. Aber schon vorher dürften die Zahlen sinken. Also darf man davon ausgehen, dass 2021 alles besser wird. Auch in Amerika.

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